Geschenke für Oma und Opa

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Wer ein paar unserer liebsten Geschenke für Oma und Opa sofort sehen will, hier ist unsere Pinterest-Liste. Wer vorher unsere Gedanken und geistigen Ergüsse zu dem Thema erfahren möchte, der sei sehr herzlich zum Weiterlesen eingeladen. Ach ja, und wie immer gilt: aufgrund der Lesbarkeit gendern wir nicht. Wir schreiben einfach einmal so (er), einmal so (sie), wie es (es!) uns gerade freut.

Ganz kurz: sie sind einfach unsere Helden. Doch dafür werden sie viel zu selten geehrt. Warum wir Oma und Opa lieben. Und wieso es allerhöchste Zeit für ein Geschenk für sie ist!

Geschenke für Oma und Opa

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass es praktisch für alles einen Tag gibt? Vatertag, Muttertag, Tag des Buches und des Urheberrechts, am 1. Juni ist dann der Internationale Kindertag. Die Familie samt Lektüre ist also komplett. Oder ist sie das? Wir haben uns Gedanken gemacht: was ist eigentlich mit Großeltern? Wo bleiben Oma und Opa bei der ganzen Tag-Feiererei? Wir präsentieren euch drei Gründe, warum wir alle Oma und Opa lieben. Und wir verraten euch, was jetzt anders ist und wieso sie deswegen dringendst ein Geschenk erhalten sollten!

Denn Oma und Opa sind…

  1. …die mit Abstand ärgsten Allrounder wo gibt
    Hier ein kleiner Auszug all der Jobs, die sie in Personalunion ausüben: Babysitter, Brokkoli-Ess-Animateurin, Elvis-Presley-Imitator, Investorin, Jukebox, Köchin, Medizinmann, Marmeladenmanufaktur, Psychotherapeut, a.o. Professorin und Dr. h. c. der Schule des Lebens, Ruhepol, Schamanin, Schauspieler, Schokolade-aus-dem-Hut-Zauberer,  Teilzeit-Hooligan, wandelnde Enzyklopädie, und last but not least: Wer-wird-Millionär-Aficionada
    Ziemlich beeindruckend, dass sich auf so eine Job Description hin überhaupt jemand gemeldet hat.
  2. …immer für eine Überraschung gut
    Und gerade wenn man glaubt, Omalein durchschaut zu haben; wenn man glaubt, zu wissen, aus welchem Material sie gemacht ist (Kuchenteig und Wolle); wenn man der fixen Meinung ist, rien ne va plus. Dann haut sie einen dezent vom Hocker:
    – “…na, das ist wirklich ein sehr schöner neuer Pullover. Du, sag’ einmal, was hältst du eigentlich von dieserm Conchita Wurst?”
    – “Hä?”
    – “Ich find’ die gut. Eine beeindruckende Stimme. Aber ganz verstehen tu’ ich ihn nicht.”
    – “Äh. Ja. Ich auch. Nicht.”
    (Man verzeihe der Oma das ‘dieserm’. Sie ist einfach ehrlich unsicher.)
  3. …unsere größten Fans
    Es ist (fast) egal, was wir machen. Oma und Opa glauben an uns. Sie finden uns gut. Sie sind ehrlich begeistert von dem, was wir machen. Und wenn nicht, dann geben sie sich ehrlich Mühe, es zu sein. Ein Regenwurmsalat? Mmm, lecker! Die Schulchoraufführung? Ich hab’ dich herausgehört, du warst die Beste! Was, und diese Nachricht hast du jetzt einfach so mit einmal Drücken nach Amerika geschickt? Unglaublich!
    Dafür muss man sie einfach lieben.
    Und natürlich dafür, dass sie immer die Meinung vertreten, wir wären zu dünn.

Ja. So weit, so gut. Aber warum sollen wir Oma und Opa genau jetzt etwas schenken? Es ist ja nichts anders als sonst. Oder? Doch. Es ist sehr wohl etwas anders. Und wir wagen zu behaupten, ihr habt es einfach nicht bewusst wahrgenommen. Diese Veränderung hat sich so langsam eingeschlichen, dass sie eurer scharfsinnigen Beobachtung entgangen ist: ihr seid älter geworden. Ja. Eh. Jetzt könnt ihr sagen, das sind wir alle. Warum ändert das bei mir mehr als bei anderen? Darum: weil mit dem Älterwerden die Unabhängigkeit Einzug gehalten hat. Ihr habt eure eigene Wohnung, euren eigenen (einzigen) Job, euer Plastikgeld. Unabhängigkeit. Ihr seid auf niemanden angewiesen. Auch nicht mehr auf Oma und Opa. Und gerade deswegen ist es umso schöner, wenn ihr euren Großeltern jetzt etwas schenkt. Und sie dadurch so richtig überrascht.

Also trommelt die ganze EnkelInnen-Eltern-Tanten-Onkels-Schar zusammen! Denn sie alle sind in den Genuss der vielen Tätigkeiten gekommen, die Oma und Opa ausgeübt haben und immer noch ausüben. Am besten geht ihr auf SIMPLEWISH und erstellt eine Geschenkbox, bei der alle direkt einzahlen und niemand dem Geld nachlaufen muss. Das geht supereinfach!

Aber egal, was ihr in die Geschenkbox legt – sei’s ein Smartphone oder ein gemeinsames Abendessenbitte vergesst nicht aufs Wichtigste: eine selbstgebastelte Grußkarte mit eurem Handabdruck in Fingerfarbe. Denn was auch immer das Geschenk ist, es ist und bleibt ein Geschenk für Oma und Opa!

GeschenkBox erstellen

 

 

Viel Spaß beim Schenken und Grüße an Oma und Opa!

Euer SIMPLEWISH.team

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