Das perfekte Geschenk: wie ihr es findet!

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Wer ein paar richtig gute und vor allem aktive Geschenke sofort sehen will, hier ist unsere Pinterest-Liste. Wer vorher unsere Gedanken zu “Das perfekte Geschenk” erfahren möchte, der sei sehr herzlich zum Weiterlesen eingeladen.
Ach ja, und wie immer gilt: aufgrund der Lesbarkeit gendern wir nicht. Wir schreiben einfach einmal so (sie), einmal so (er), wie wir gerade lustig sind.

Wie gehst du sicher, dass deine Geschenkidee gut ist? Und wie findest du im gleichen Atemzug heraus, was sich jemand wirklich wünscht? Das sind Fragestellungen von solcher Komplexität, dass ein Triumvirat bestehend aus Stephen Hawking, Albert Einstein und Dr. Sommer (keiner beantwortet Fragen so wie er) sie vermutlich nicht lösen könnte. Uns dessen bewusst, versuchen wir es trotzdem. Und greifen dafür auf die Macht der Gruppe zurück. Hier unsere Methoden, wie man zum perfekten Geschenk gelangt.

Also, wir haben scharf nachgedacht. Es gibt ja mehrere potenzielle Möglichkeiten herauszufinden, was man jemandem schenken könnte. Die Auswahl der Vorgehensweise hängt dabei entscheidend von zwei Faktoren ab. Einerseits davon wie groß die Skrupel sind, in die Privatsphäre des Beschenkten einzudringen. Vom Durchforsten der Google Search History (Skrupellevel: mittel; erwartbares Ergebnis: Miley Cyrus’ neues Album Bangerz), über das Hacken des persönlichen Online-Tagebuchs (Skrupellevel: niedrig; erwartbares Ergebnis: ein Jodelseminar um die hübsche Sennerin vom letzten Skiurlaub zu beeindrucken), bis zu Hypnose zur Zurückversetzung des Beschenkten in seine frühen Kindheitsjahre (Skrupellevel: absolut inexistent; erwartbares Ergebnis: Aerobic Barbie Teresa), ist alles möglich. Andererseits, spielt der angepeilte Überraschungsfaktor eine wichtige Rolle. Wie viel wollt ihr gegenüber dem Beschenkten im Vorhinein preisgeben? Wie viel “Damit habe ich gar nicht gerechnet” soll im Geschenk stecken?
Wir haben uns für eine skrupeltechnisch minimalinvasive Methodik entschieden und versuchen es mit klassischen Interviews. Um einen gewissen Wow-Effekt zu bewahren, muss eben so interviewt werden, dass es der Interviewte gar nicht mitbekommt. Diese camouflagierten (und wieder einmal: ja, das ist ein Wort) Befragungen können auf drei verschiedene Weisen erfolgen: direkt, indirekt oder stufenweise. Sucht euch einfach jene aus, die euch am meisten zusagt. Aber für welche ihr euch auch entscheidet, generell gilt, immer cool sein.

Der Weg zum perfekten Geschenk

  • Der direkte Ansatz. Besonders geeignet, wenn man über einen Reichtum an Geschenkideen verfügt und keine Ansprüche an einen Überraschungseffekt hat. Einfach fragen, ohne Umschweife. “Du, Betti, du wolltest doch immer schon einmal aus einem Flugzeug springen, nicht?” – “Ja, schon.” Wunderbar. – “Nein, nicht unbedingt.” Na gut, dann nicht. “Du, Betti, du wolltest doch immer schon einmal lernen Digeridoo zu spielen, oder?” – “Ja, schon”. Wunderbar. – “Nicht wirklich.” Hm. “Du, Betti, du wolltest doch immer schon einmal… .” Repeat as necessary.
  • Der indirekte Ansatz. Hier kommt der mysteriöse, sagenumwobene, omnipräsente aber trotzdem nie leibhaftig gegenwärtige ein Freund ins Spiel. Folgendes Szenario: ihr überlegt, dem Maxi eine XBOX zu schenken. Aber ihr seid euch nicht sicher, ob er die auch wirklich will, oder vielleicht doch lieber eine PS4 hätte, oder gar einen Braukurs belegen möchte (stark!). Wie auch immer, Auftritt ein Freund. “Weißt du, Maxi, ich war letztes Wochenende bei einem Freund zum XBOX-Zocken. War ganz gut. Aber ich bin mir nicht sicher, ob mir die PS4 nicht doch besser gefällt.” – “…” – “Mhm, interessant, ja, du hast Recht, ist schwierig. Aber weißt du, was echt der Hammer war? Er hatte selbstgebrautes Bier! … Ja, das fand ich auch cool. … Das hat er in einem Kurs gelernt. … Ach so, du überlegst schon länger, einen Schmiede-Kurs zu machen? Ahaaa.” Babäm! Und da hat ein Freund dem Maxi doch glatt wertvolle Informationen über seine Likes and Dislikes aus der Tasche gezogen. Pure Magie.
  • Der stufenweise Ansatz. Das ist die technisch raffinierteste Variante. In einem ersten Schritt werden die Eigenschaften des anvisierten Geschenkes abstrahiert. Beispiel: ihr überlegt, ein Criminal Dinner zu verschenken. Da geht es um Krimi, rätseln, essen, neue Leute kennen lernen. So weit, so klar. Im nächsten Schritt werden die einzelnen Eigenschaften abgeprüft. Und jetzt der Clou: für maximalen Spurenverschleierungsgrad wird hier die Macht der Gruppe eingesetzt. Inkognito-Interviewer 1 erzählt von einem spannenden Krimi, den er gerade liest (“So gut! Soll ich ihn dir borgen? … Du spielst zurzeit lieber Ego-Shooter? Verstehe.”). Inkognito-Interviewerin 2 lädt die Zielperson zum Quizduell ein (“Die Frage ist, wieso hast du noch nicht upgegradet? Ich kann jetzt meine Statistiken sehen. Ja, Wettbewerb!”). Und so geht das weiter bis alle benötigten Informationen gesammelt und das perfekte Geschenk gefunden wurde.

SIMPLEWISH Group Gifts

So, jetzt haben wir es also. Das perfekte Geschenk. Die Betti möchte raften gehen. Und das gönnen wir ihr auch. Aber wenn wir ihr das alleine schenken, geht mit ihr auch unser gesamtes Erspartes den Bach runter. Deswegen ist es ideal, größere Geschenke als Gruppe zu verschenken. Das ist aber nicht einfach, oft sogar richtig mühsam. Zum Glück gibt es SIMPLEWISH. Dadurch bleiben für dich nicht mehr als ein paar Klicks: du erstellst eine virtuelle GeschenkBox (*klick*), lädst deine Freunde zum Mitmachen ein (*noch-ein-klick*) und bekommst das Geschenk nach Hause geliefert (*ganz-ohne-klicks*). Das geht einfach, schnell und kostet nichts. Kein tatsächliches Geschenkkaufen, kein lästiges Geldeinsammeln. Wenn man es so betrachtet, ist ein Gruppengeschenk eigentlich eine kinderleichte Angelegenheit. Also fang’ gleich an und erstelle eine GeschenkBox. Die Betti wird sich sicher extrem freuen – und das ist ja das Wichtigste!

GeschenkBox erstellen

 

 

Bis zum nächsten Mal!

Euer SIMPLEWISH.team

GRUPPEN.SCHENKEN.BESSER.

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